Schreiben als meditativer Schöpfungsakt 

Heute Nacht kam mir die Idee, Sybille nach ihren Erfahrungen zu befragen, da ich den Autorenratgeber von #Ruprecht Frieling zuende gelesen hatte und Sybille zu den Autoren gehört, mit der mich ebenfalls die Liebe zu bestimmen Büchern verbindet! 🙂 Promt hat Sybille ihre Ausführung dazu unter den link des Buches plaziert! Das nenn ich jetzt mal zauberhaft! ❤

Sybille Kolar

 ODER  „Wie bist Du überhaupt zum Schreiben gekommen?“ 

Schon fast mein ganzes Leben lang wusste ich, dass ich eines Tages schreiben würde. Diese Überzeugung war stets verknüpft mit der romantischen Vorstellung, dies in einem abgelegenen Haus zu tun, das sich wiederum in einer atemberaubenden Naturkulisse befindet. 

Aber ich hatte keine Idee für ein Buch. 

Meine Freude an bildhafter Sprache und die Lust, treffend zu formulieren, konnte ich zwar in einigen Situationen meines Lebens, wie z.B. Briefen, Rezensionen, Gedichten einigermaßen ausleben. Aber das war nicht das, was ich mir vorgestellt hatte. Und außerdem hatte ich noch immer keine Idee, keinen Plot. Nichts. 

Eines Nachts kam mir die Erleuchtung: „Du brauchst keine Idee! Alles, was Du brauchst, hast Du bereits. Es ist in Deinem Inneren. Du musst da nur drankommen.“ 

Aha. Meinen nächtlichen, flash-artigen Eingebungen kann ich in der Regel vertrauen, aber wie sollte ich DAS nur umsetzen?! 

Diejenigen unter Euch, die…

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