Entschuldigung? Ja, bitte. Aber richtig!

wasdunichtwillstdassmandirtu

Wie ich soeben aus sicherer Entfernung höre, verlangen die Sprecher der Islamverbände in der Bundesrepublik eine Entschuldigung von der BILD-Zeitung, dem Springer-Verlag und dem Rest der Welt für einen Kommentar von Nicolaus Fest in der letzten Bild am Sonntag.

Ich bin ein religionsfreundlicher Atheist. Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich auch nicht. Nur der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle. Mich stören Zwangsheiraten, „Friedensrichter“, „Ehrenmorde“. Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben. Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen! Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht.

Mit diesen Sätzen soll Fest den Islam…

Ursprünglichen Post anzeigen 372 weitere Wörter

Advertisements

Der Einzige würdige Nachfolger von Johannes Mario Simmel

Rezension zu George Tenner Monet und der Tod auf der Insel

Dieser „Krimi“ ist eine echte Überraschung. Hier wird aus einem normalen Kriminalfall ein Spionagethriller. Was der Leser als beschaulichen Urlaubsort wahrnimmt, wird zum Schauplatz von Geheimdiensten, Kunstfâlschern und “ Honigfallen“. Lasse Larsson, manchem Leser bereits aus anderen Usedom Krimis bekannt, ermittelt zum Verschwinden eines Kindes am Strand. Nach und nach zeigt sich die Tragweite dieser Tragödie und verstrickt Larsson immer tiefer in die Machenschaften der Geheimdienste.
G.Tenner fordert seine Leser, indem er viele Handlungsstraenge nebeneinander laufen lässt. Von der ersten Seite an beschäftigt den Leser die Handlung.
Duch das Verhalten der Protagonisten, durch die sprachliche Kompetenz, die gelungenen Ortsbeschreibungen und die sorgfältige Ausarbeitung sämtlicher Details entsteht ein großer Spannungsbogen. Die genaue Recherche und sprachliche intellektualitaet Tenners entführen den Leser in eine neue Welt. Was beschaulich beginnt, endet im Sumpf der großen Politik. Selbst Larsson, eher bodenständig, wird zu Handlungen gezwungen, die weder zu ihm, noch zu einem deutschen Kommissar passen. Dabei so realistisch beschrieben, das es doch wahr sein könnte! Ich persönlich war begeistert beim lesen, stirbt doch unsere literarische Sprache schon fast aus, hier gibt es sie noch. Denkanstöße über Recht und Unrecht, hier wird der Leser gezwungen, darüber zu reflektieren. Nach dem Skandal um E. Snowdon und jetzt grade aktuell, um einen Doppelagenten, fast ein prophetisches Buch. Was mich nur um so mehr davon überzeugt, das G. Tenner das gelungen ist, was früher als Kunst bezeichnet wurde: ein Roman, der Mißstànde in der Gesellschaft offenbart, ohne offensichtlich zu sein! Ohne blutige Einzelheiten oder skurrile Morde hält uns allein die Handlung in Spannung. Dies ist für mich echte Literatur und wer keine seichte Unterhaltung sucht, sondern bereit ist, beim lesen zu denken, für diese Leser ist es geschrieben. Meine Meinung, unbedingt Lesenswert, ein Stück Kultur!
Daphne Buchundmoor

Das rote Teufel Boot – U 552

Super Bilder!! Super U Boot

Marinemaler Andreas Kruse

U 552 war ein deutsches U-Boot vom Typ VII C. Es wurde am 4. Dezember 1940 in Dienst gestellt. Kommandant des Bootes war bis September 1942 Kapitänleutnant Erich Topp, danach wurde das Boot von Kapitänleutnant Klaus Popp befehligt.
U 552 war mit insgesamt 15 Feindfahrten und einer versenkten Tonnage von 152.250 BRT eines der erfolgreichsten deutschen U-Boote während des Zweiten Weltkrieges.
Neben den Frachtern wurde am 31. Oktober 1941 – also noch vor der offiziellen Kriegserklärung an die USA – der Zerstörer USS Reuben James versenkt. Dies war das erste US–amerikanische Kriegsschiff, das während des Zweiten Weltkrieges von deutschen U-Booten versenkt wurde.
Aufgrund der Erfolge und des roten Teufels, der als Abzeichen auf den Turm des Bootes gemalt war, wurde U 552 auch „Teufelsboot“ genannt.

U 552U 552, Öl auf Leinwand, 30x60cm

Weiterführende Links:

U 552

Erich Topp

Ursprünglichen Post anzeigen

Begegnung der besonderen Art 1

Am 23.4., dem Welttag des Buches, war ich in Oldenburg, um mir die Aktionen der Buchlaeden anzusehen! Leider scheint in Oldenburg kaum eine Buchhandlung daran teilzunehmen. Nicht nur keine Aktionen, auch wurden meine drei Kinder und ich die ganze Zeit misstrauisch im leeren Buchladen beäugt, als ob wir aus irgendeinem Thriller entkommen wären. Als wir trotzdem ein Buch gekauft haben, gab’s nicht mal ein Lächeln dazu!  Wie praktisch sind dann doch e books, klick gekauft! Oder Bücher per Versand, mein Postbote spricht immer kurz mit mir und lächeln kann er auch! Vor lauter Frust über das Erlebte, spendierte ich meinen Kindern ein Essen bei dem Ami mit dem schottischen Namen und wollte mir einen Cappuccino gönnen im Straßencafe. Dort saß, ich traute meinen Augen kaum, der Autor Martin Barkawitz!! Habe ihn sofort erkannt, obwohl Facebook Fotos sonst kaum der Wahrheit entsprechen! Das war ja mal eine tolle Aktion zum Tag des Buches! Ich fragte ihn, ob ich mich zu ihm setzen dürfte, ich durfte!! …….bald mehr…